Letzte Aktualisierung: 26. August 2026
    36 % der ausgewerteten Nutzereingaben sind Prüffälle

    Mietpreisbremse Frankfurt am Main berechnen

    Hier kannst du deine zulässige Höchstmiete nach der Mietpreisbremse berechnen — auf Basis des Mietspiegels 2026 für Frankfurt am Main, mit Wohnlage, Baujahr und Ausstattung deiner Wohnung. Du siehst sofort die rechnerische Differenz. In Frankfurt am Main liegt bei 36 % der ausgewerteten Nutzereingaben die eingegebene Nettokaltmiete über der konservativ ermittelten 10-%-Grenze. In diesen Prüffällen beträgt die rechnerische Differenz im Schnitt 376 € pro Monat.

    Kostenlos. Dauert 3 Minuten. Keine Anmeldung nötig.

    Prüfe deine Miete individuell.

    Ermittle in 3 Minuten, ob deine Eingaben einen rechnerischen Prüffall ergeben.

    So holst du dir dein Geld zurück

    Zwei Wege — du entscheidest, wie viel du selbst machen willst.

    Option 1

    Selbst machen

    Mit unseren kostenlosen Tools

    1.Miete mit unserem Rechner prüfen — kostenlos in 3 Minuten
    2.Rechtssicheres Rügeschreiben als PDF herunterladen
    3.Rüge per Einschreiben an deinen Vermieter senden
    4.Reaktion abwarten und selbst verhandeln
    5.Bei Weigerung: selbst klagen oder Anwalt einschalten
    AufwandMittel — Verhandlung + ggf. Klage
    Kosten0 € (ggf. Anwalts-/Gerichtskosten)

    Option 2

    Mieterverein

    Beratung durch den Verein

    1.Mitgliedschaft abschließen (3 Monate Wartezeit für Rechtsberatung)
    2.Beratungstermin vereinbaren
    3.Unterlagen zusammenstellen und Beratung erhalten
    4.Rüge selbst versenden und Reaktion abwarten
    5.Bei Problemen: erneuter Termin, ggf. Rechtsschutz über den Verein
    AufwandMittel — Termine + Wartezeiten
    Kosten60–120 €/Jahr Mitgliedschaft

    Jetzt deine Miete in Frankfurt am Main prüfen

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    Deine Adresse & Miete

    Gib deine Adresse ein — wir ermitteln den Rest automatisch.

    Hilfe zu Mietvertrag und Mieteanzeigen

    Diese Angaben bestimmen, welcher Mietspiegel und welcher Vergleich mit deiner Miete verwendet wird.

    Monatliche Nettokaltmiete

    Trage die reine Miete für den leeren Wohnraum ein.

    • Ohne Heiz- und Betriebskosten.
    • Ohne Zuschläge für Möbel, Einbauküche, Garage oder Stellplatz.
    • Bei einer Teilinklusiv- oder Bruttokaltmiete muss der Nettokaltanteil zuerst ermittelt werden.

    Beginn des Mietverhältnisses

    Gemeint ist der vertragliche Mietbeginn, nicht dein heutiges Bearbeitungsdatum. Der Rechner wählt damit den für die Prüfung hinterlegten Mietspiegel-Jahrgang.

    Frankfurter Mietspiegel-Jahrganganzeigen

    Der vertragliche Mietbeginn entscheidet, welche Frankfurter Rechenregeln angewendet werden.

    Zwei unterschiedliche Rechenmodelle

    Für Mietverhältnisse mit Beginn vom 1. Juni 2024 bis 31. Mai 2026 gilt der qualifizierte Mietspiegel 2024. Vom 1. bis 24. Juni 2026 gilt er als einfacher Mietspiegel fort; ab 25. Juni 2026 gilt der Mietspiegel 2026.

    Adresse vollständig angeben

    Straße und Hausnummer werden für die amtliche Wohnlage beziehungsweise Lageklasse benötigt. Eine bloße PLZ- oder Stadtteilangabe reicht nicht aus.

    Stadt Frankfurt: Mietspiegel und amtliche Quellen

    Der Rechner zeigt nur Adressen aus Frankfurt am Main und nutzt den passenden Mietspiegel-Jahrgang anhand deines Einzugsdatums. Übersicht aller Städte →

    Nettokaltmiete ohne Nebenkosten — wird mit der zulässigen Höchstmiete verglichen.

    Vertraglicher Mietbeginn; er bestimmt den hinterlegten Mietspiegel-Jahrgang und ist für mögliche Rückforderungen relevant.

    Das fragen sich die meisten Mietenden

    Deine Rechte sind klar geregelt — hier die Antworten auf die häufigsten Sorgen.

    13,50 €/m²

    Ø Kaltmiete

    773.068

    Einwohner

    Seit 2015

    Gültig bis 25.11.2026

    Qualifizierter Mietspiegel

    Stand: 2026

    Was bedeutet die Mietpreisbremse in Frankfurt am Main?

    Die Mietpreisbremse (§ 556d BGB) begrenzt die Miete bei Neuvermietung auf maximal 10 % über der ortsüblichen Vergleichsmiete. In Frankfurt am Main gilt diese Regelung seit 2015.

    Bei einer durchschnittlichen Kaltmiete von 13,50 €/m² in Frankfurt am Main können Mieter hier besonders stark von der Mietpreisbremse profitieren. Die Verordnung gilt bis zum 25.11.2026.

    Frankfurt am Main verfügt über einen qualifizierten Mietspiegel (Stand: 2026), der als Grundlage für die Ermittlung der ortsüblichen Vergleichsmiete dient. Den offiziellen Mietspiegel findest du auf der Website der Stadt Frankfurt am Main.

    So setzt du die Mietpreisbremse in Frankfurt am Main durch

    1. 1

      Miete prüfen

      Vergleiche deine aktuelle Kaltmiete mit der ortsüblichen Vergleichsmiete in Frankfurt am Main.

    2. 2

      Rügeschreiben erstellen

      Erstelle ein qualifiziertes Rügeschreiben nach § 556g Abs. 2 BGB — kostenlos als PDF.

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      An Vermieter senden

      Sende die Rüge per Einschreiben mit Rückschein. Ab Zugang kannst du die Differenz zurückfordern.

    Häufige Fragen zur Mietpreisbremse in Frankfurt am Main

    Gilt die Mietpreisbremse in Frankfurt?

    Ja, Frankfurt ist als Gebiet mit angespanntem Wohnungsmarkt eingestuft. Die Mietpreisbremse gilt seit 2015 auf Basis der hessischen Mietpreisbegrenzungsverordnung.

    Wie hoch ist die Durchschnittsmiete in Frankfurt?

    Die durchschnittliche Kaltmiete liegt bei ca. 13,50 €/m².

    Hat Frankfurt einen Mietspiegel?

    Ja, Frankfurt hat einen qualifizierten Mietspiegel (aktuell: 2026).

    Lohnt sich die Mietpreisbremse in Frankfurt?

    Aufgrund der hohen Mieten kann die Mietpreisbremse in Frankfurt besonders hohe Einsparungen bringen.

    Mietpreisbremse in weiteren Städten in Hessen

    * Auswertung von 360 Nutzereingaben in Frankfurt am Main, berechnet mit dem offiziellen Mietspiegel 2026. Eine Stadtstatistik wird erst ab 20 auswertbaren Eingaben und mindestens einem Prüffall veröffentlicht. Ein Prüffall liegt vor, wenn die eingegebene Nettokaltmiete über der konservativ ermittelten 10-%-Grenze liegt. Die eingegebenen Angaben und nicht erkennbare rechtliche Ausnahmen können nicht unabhängig geprüft werden. Die Auswahl ist keine repräsentative Stichprobe.